

Traditioneller griechischer Salat
In seinem Herkunftsland wird er Choriatiki (Bauernsalat) genannt. Dieser Salat kommt ganz ohne Blattsalate aus.
Der Name Choriatiki bedeutet übersetzt „aus dem Dorf“ oder „Bauernsalat“. Die Bauern nahmen die Zutaten – eine Gurke, ein paar Tomaten, eine Zwiebel und ein Stück Feta – im Ganzen mit aufs Feld. Dort wurden sie frisch und grob aufgeschnitten, reichlich mit Olivenöl übergossen und mit Brot gegessen. Es war also ein praktisches, nahrhaftes Reste- und Alltagsessen.
Das Prinzip der mediterranen Salate
Kein Blattsalat als Basis: Im Gegensatz zu nordeuropäischen Salaten spielen Kopf- oder Eisbergsalate in der traditionellen mediterranen Küche kaum eine Rolle. Die Basis bildet wasserreiches, sonnengereiftes Gemüse (Tomaten, Gurken, Peperoni).
Gesundheitlicher Aspekt
Mediterrane Salate sind bekannt für die sogenannte Mittelmeer-Diät, die wissenschaftlich als eine der gesündesten Ernährungsformen der Welt gilt. Das Geheimnis liegt im Zusammenspiel der Zutaten: Tomaten enthalten viel Lycopin (ein starkes Antioxidans). Dieses ist fettlöslich. Erst durch die Kombination mit den ungesättigten Fettsäuren des Olivenöls kann der menschliche Körper die gesunden Inhaltsstoffe der Tomate optimal aufnehmen. Die Kombination aus dem Salz des Fetas (oder der Oliven) und der Säure von Essig oder Zitrone wirkt als natürlicher Frische-Halter für das aufgeschnittene Gemüse.

Für den echten Geschmack wie in Griechenland lohnt es sich statt der italienischen Sauce kaltgepresstes Olivenöl zu verwenden.
Wenn man die Gurke in etwas dickere Viertel oder Würfel statt in dünne Scheiben schneidet, verändert das den Geschmack und die Gurken bleiben knackiger. Wenn man das wässrige Kerngehäuse mit einem Löffel herausschabt, verwässert der Salat auch nach längerem Stehen nicht.
Mit Kräutern abrunden: Wenn man beispielsweise getrockneten Oregano beim Streuen intensiv zwischen den Handflächen reibt, setzt das die ätherischen Öle frei und gibt dem Salat noch eine besondere Note.

Allgemein
Die Zubereitung war recht einfach. Das Rezept besteht praktisch nur aus Zutaten in Stücke schneiden.
Bewertung
Ich finde das Endresultat sieht sehr gut aus. Das schöne daran ist, dass man nicht sehr viel dafür machen muss.
Folgende Probleme gab es...
Mir wurden die roten Zwiebeln während der Zubereitung entwendet. Deshalb musste ich weisse verwenden. Jedoch denke ich, dass es für das Gesamtergebnis keinen grossen Unterschied gemacht hat.
Das könnte man besser machen...
Meine Zutaten besser sichern.

Rote Zwiebeln sind im Salat optisch genial. Doch wenn die Zwiebeln zu scharf sind oder man diese lieber mild wünscht kann man folgendes machen:
Quellen: www.einfach-tasty.de






Ein mediterraner Salat mit Tomaten, gelben Peperoni, Gurke, roten Zwiebeln und Feta sowie schwarzen Oliven